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Programm bis Juni 2016

Veranstaltungsort
(wenn nicht anders angegeben):
Synagoge Baden / Zentrum für Interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14
2500 Baden

Kartenvorverkauf

 

Donnerstag, 7. April 2016, 19:30 Uhr

MUSIK.UND.WORT

Lieder & Lozelachs*
Topsy Küppers verkauft Jüdische Brillanten

Musikalische Leitung: Béla Fischer (Volksoper Wien)

In Memoriam: Georg Kreisler, Peter Wehle und Peter Herz

In den Jahren 1960 bis 1976 entstanden in Wien wieder musikalisch-literaische Lieder, die im Stil an die jüdische Tradition der Vorkriegszeit anknüpften.
Die sehr beliebten witzigen und intelligenten Chansons nannte Georg Kreisler Nichtarische Arien
und Friedrich Torberg schrieb: Lächeln ist das Erbteil unseres Stammes!

Lächeln und träumen Sie mit diesem Programm voll Sehnsucht, Liebe und komischen Lebenssituationen

*) Jiddisch „Lozelachs“/ Spaß/ Witz/ schräge Geschichte

€ 19,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1Club-Mitglieder € 15,00; Schüler und Studenten € 10,00

Kartenbestellung

 

Bild

 

Donnerstag, 14. April 2016 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Kaddisch für einen Freund


D 2012, Regie: Leo Khasin

mit Ryszard Ronczewski, Neil Belakhdar, Neil Malik Abdullah, Sanam Afrashteh, Kida Khodr Ramadan u.a.

In einem Berliner Viertel lebt der 14jährige Ali. Seine palästinensische Familie ist in Deutschland nur geduldet, daher ist die Katastrophe groß, als Ali bei einem Einbruch in die Wohnung des 84jährigen russischen Juden Alexander erwischt wird. Es droht die Abschiebung und so ist Ali gezwungen, sich bei dem eigensinnigen alten Mann zu entschuldigen und ihm bei der Renovierung seiner verwüsteten Wohnung zu helfen. Und nach und nach entsteht eine Freundschaft zwischen dem ungleichen Gespann, die es schwer hat, in dem konfliktgeladenen Umfeld zu bestehen.

Authentisch und berührend erzählt Leo Khasin in seinem Regiedebüt die Geschichte der Entstehung einer Freundschaft zwischen zwei Angehörigen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Religionen.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!

Jüdischer Filmclub Wien
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Eintritt: € 10,00
ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00
Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

Montag, 25. April 2016 um 19:30 Uhr

In.memoriam

Wer war Alfred Grünfeld? – Musik, er selbst und mehr

Mit Otto Brusatti (Lesung, Moderation)
Isabella Sommer (CD-Präsentation)
Simeon Goshev (Klavier)

Otto Brusatti und Isabella Sommer im Gespräch über Alfred Grünfeld . Seine Musik wird sowohl von der gerade erschienenen CD beim Label Phonalamusic „Grünfeld spielt in Wiener Salons“, Eigene Werke auf Edison Phonograph, Schallplatte und Phonola Notenrolle (1889-1914) als auch live zu Gehör gebracht.

Alfred Grünfeld (1852 -1924), in Prag als Sohn eines jüdischen Lederhändlers geboren, war ein österreichischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge und erreichte einen hohen Bekanntheitsgrad vor allem durch den Vortrag seiner Konzertparaphrasen von Strauss-Walzern. Johann Strauss (Sohn) widmete ihm seinen „Frühlingsstimmenwalzer“ Op. 410.
Vor 100 Jahren war er einer der berühmtesten Künstlerpersönlichkeiten Wiens und „der“ Salon-Pianist der Wiener High-Society; seine Konzerte waren musikalische und gesellschaftliche Ereignisse ersten Ranges.

Alfred Grünfeld verbrachte ab 1877 über 40 Jahre hindurch fast jeden Sommer in Baden, wo auch viele seiner Kompositionen entstanden sind. Er spielte regelmäßig im Kursalon Baden und im Grandhotel Grüner Baum. Im Gedenken an sein letztes Badener Konzert, wurde am 19.10.1924 am Grandhotel Grüner Baum eine Gedenktafel enthüllt; die „Badener Zeitung“ würdigte ihn am 18.10.1924 mit einer Grünfeld-Festausgabe.

Er war einer der Ersten, der die jeweils aktuellen Aufnahmemedien sofort für sich nutzte: 1889 machte er die ersten Aufnahmen auf Wachsrolle für Edison Phonograph, ab 1899 nahm er Schallplatten auf und ab 1905 spielte er Notenrollen für Reproduktionsklavier (Welte Mignon) und Kunstpielklavier (Phonola) ein. An der Phonola war Grünfeld besonders interessiert, er widmete dem Instrument seine Ungarische Fantasie und spielte für die Phonola 54 Notenrollen, davon allein 32 mit eigenen Werken ein.
Die CD präsentiert einen Querschnitt seines Oeuvres in seiner eigenen Interpretation

Eintritt: € 15,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 12,00; Schüler und Studenten € 10,00

Kartenbestellung

 

Donnerstag, 2. Juni 2016 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Der Sohn der Anderen

F 2012, Regie: Lorraine Levy

mit Emmanuelle Devos, Pascal Elbé, Jules Sitruk, Mehdi Dehbi, Areen Omari, Khalifa Natour u.a.

Als Joseph in die israelische Armee eintritt, um seinen Militärdienst zu absolvieren, stellt sich heraus, dass er nicht der biologische Sohn seiner Eltern sein kann. Er wurde bei seiner Geburt mit Yacine, dem Sohn einer palästinensischen Familie aus dem Westjordanland verwechselt. Das Leben der beiden Familien ist durch diese Entdeckung auf einen Schlag auf den Kopf gestellt. Sie müssen ihre Identität, ihre Überzeugungen und ihre Feindbilder überdenken.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!

Jüdischer Filmclub Wien
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Eintritt: € 10,00
ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00
Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

Donnerstag, 30. Juni 2016 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Glauben ist alles!

USA 2000, Regie: Edward Norton

mit Edward Norton, Ben Stiller, Jenna Elfman, Anne Bancroft, Eli Wallach u.a.

New York in den 80er Jahren: Der katholische Priester Brian Kilkenny Finn und Rabbi Jake Schram pflegen eine unkonventionelle Berufsauffassung und Kleiderordnung und sind seit Kindheit eng miteinander befreundet. Als eines Tages ihre gemeinsame Sandkastenliebe Anna Reilly höchst unerwartet in der Upper West Side auftaucht, ist das Trio rasch wieder unzertrennlich. Doch dummerweise gehen die Gefühle der beiden Männer zu der schönen, jungen Frau bald weit über reine Freundschaft hinaus…

Seelenvoll-gewitzte Komödie und Liebesdreieck zwischen einem Rabbi, einem Priester und ihrer Jugendfreundin.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!

Jüdischer Filmclub Wien
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Eintritt: € 10,00
ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00
Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

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