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Programm bis Juni 2017

Veranstaltungsort
(wenn nicht anders angegeben):
Synagoge Baden / Zentrum für Interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14
2500 Baden

Kartenvorverkauf

 

Donnerstag, 20. April 2017um 19:30 Uhr

KONZERT.IM.ZIB

Clarinets à la King - Die Benny Goodman Story

Vienna Clarinet Connection:
Helmut Hödl, Klarinette, Komposition
Rupert Fankhauser, Klarinette, Arrangement
Hubert Salmhofer, Bassetthorn, Komposition
Wolfgang Kornberger, Bassklarinette, Arrangement

Zum 20jährigen Jubiläum der vienna clarinet connection begibt sich das Ensemble auf die Spuren des "King of Swing“ - Benny Goodman.
Durch sein Spiel wurden auch bedeutende klassische Komponisten wie Bela Bartok, Aron Copland oder Igor Stravinsky inspiriert. Zahlreiche Konzerte wurden ihm gewidmet und von ihm persönlich uraufgeführt. Seine stilistische Vielfalt als Interpret, Komponist und Bandleader machten den Jazzklarinettisten Goodman zum Begründer des „Crossover“. Genau das bietet viele Anknüpfungspunkte für eigene Stücke und Arrangements der vienna clarinet connection und bildet somit den roten Faden für dieses Programm.

George Gershwin steht als Komponist zwischen E- und U-Musik, da er erstmals ein Sinfonieorchester verwendet, um Jazz zu interpretieren. Er war damit ein Vorbild für den Big Band-Sound der “Swing” Ära und die berühmten Orchester eines Benny Goodman, Count Basie, Duke Ellington ,Glenn Miller und den Dorsey Brüdern. In seiner “Rhapsody in Blue” übernimmt die Klarinette - damals ein Hauptinstrument des Jazz - eine wichtige Rolle.
Eine Hommage an Aaron Copland beinhaltet motivisches Material aus dessen Klarinettenkonzert , welches für Benny Goodman geschrieben wurde. Goodman spielte auch Mozart`s Klarinettenkonzert und das Klarinettenquintett auf Schallplatte ein, wodurch ein kurzer Ausflug in die Klassik gerechtfertigt ist.
Mit diesem Programm verneigt sich das Quartett respektvoll vor dem Altmeister und schlägt mit neuen packenden Klängen die Brücke vom „King of Swing“ ins 21. Jahrhundert. Es ist die Klarinette, welche durch ihren samtenen Klang, durch ihre atemberaubende Virtuosität die Herzen der Zuhörer berührt. Die Lust an bravourösem Spiel und atemberaubender Virtuosität, die Experimentierfreudigkeit ohne Rücksicht auf Konventionen und die Vielseitigkeit des Ensembles, versetzt die Zuhörer immer wieder in Staunen. Eine Entdeckungsreise durch die Klangwelt dieses Instruments.


Eintritt: € 19,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 15,00; Schüler und Studenten € 10,00

Kartenbestellung

 

Donnerstag, 27. April 2017 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Die Liebe der Charlotte Gray

GB, AUS, D 2001 Regie: Gillian Armstrong

mit Cate Blanchett, Billy Crudup, Michael Gambon u.a.

England, 1943: Die junge Charlotte Gray verliebt sich in einen Piloten der Royal Air Force. Als der bei einem Einsatz über Frankreich abgeschossen wird, beschließt Charlotte, auf eigene Faust nach ihrem Geliebten zu suchen: Sie lässt sich vom britischen Geheimdienst anwerben und zur Unterstützung der Résistance ins besetzte Frankreich schicken.
Ihre Mission führt sie in ein kleines Dorf in der Provinz, wo sie Kontakt zu dem Widerstandskämpfer Julien aufnimmt. Bei ihren gemeinsamen, lebensgefährlichen Einsätzen kommen Charlotte und Julien einander immer näher. Und als Julien schließlich auf der Flucht vor der Gestapo das Dorf verlassen muss, steht Charlotte vor einer dramatischen Entscheidung...

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

Donnerstag, 4. Mai 2017 um 19:30 Uhr

KONZERT.IM.ZIB

Die schöne Musi

Agnes Palmisano, Gesang
Paul Gulda, Klavier

Wie passt denn das zusammen? Hier die volksmusikalisch verwurzelte Sängerin Agnes Palmisano, dort der klassisch ausgebildete Konzert-Pianist Paul Gulda.
Doch gerade aus der Begegnung dieser beiden „Urwiener“ entspinnt sich eine Grenzen und Genres sprengende Auseinandersetzung:

Sie nähern sich aneinander an, bilden Brücken aus Musik, Gesang und Sprache: Sie assoziieren zu eigenen und zugeflogenen Texten, komponieren und improvisieren, tasten sich zu unvermuteten Begegnungen vor:
zwischen Schubert und traditionellem Wienerlied, Henry Purcell und Alban Berg, Vater und Sohn, Mann und Frau und „allem, was schön ist“.

Paul Gulda, Sohn des Pianisten und Grenzgängers Friedrich Gulda und der Burgschauspielerin Paola Loew. Von Kindheit an vom Künstlertum seiner Eltern beeinflusst, trägt er als neugieriger und einfühlsamer Wanderer zwischen den Welten ihr sprachliches wie musikalisches Erbe kreativ und impulsiv weiter.

Agnes Palmisano, ebenfalls gebürtige Wienerin mit klassischem Hintergrund, verbrachte ihre Lehrjahre in der Zusammenarbeit mit der österreichischen Kabarettlegende Gerhard Bronner und den alten Wiener Volkssängern Trude Mally, Kurt Girk, Karl Hodina und anderen Größen der lokalen Szene. Im Grenzbereich zwischen „Kunst und Unterhaltung“ fühlt sie sich wohl, frech und schlagfertig, einmal deftig, dann wieder tiefgründig, aber immer mit prickelndem Humor und eindrucksvoller Stimme.

Eintritt: € 19,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 15,00; Schüler und Studenten € 10,00

Kartenbestellung

 

Donnerstag, 18. Mai 2017 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Weggehen und Wiederkommen

F 1985, Regie: Claude Lelouch

mit Annie Girardot, Jean-Louis Trintignant, Evelyne Bouix, Erik Berchot, Michel Piccoli u.a.

Während des Zweiten Weltkrieges flieht die vierköpfige jüdische Familie Lerner aus dem besetzten Paris. Eine Zeit lang können sie sich bei Freunden in einem alten Schloss verstecken. Einige der Dorfbewohner in der Umgebung werden misstrauisch. Eines Tages erscheinen französische Polizei und Soldaten der Wehrmacht auf dem Schlossgelände. Die Lerners versuchen zu entkommen, werden jedoch verschleppt. Jahre später kehrt die Tochter, Salomé Lerner, als einzige Überlebende ihrer Familie zurück. Sie ist entschlossen, herauszufinden, wer ihre Familie damals denunziert hat. Als Salomé vier Jahrzehnte später in Paris einen jungen Pianisten spielen hört, glaubt sie, die Reinkarnation ihres verstorbenen Bruders vor sich zu haben.

Neben der Geschichte der Familie steht auch das Werk des russischen Komponisten Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow, insbesondere dessen 2. Klavierkonzert im Mittelpunkt. Er hatte dieses Stück einem Neurologen gewidmet, der ihn wegen Depressionen behandelt hatte - im Film ist der Vater von Beruf Psychoanalytiker.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

Donnerstag, 22. Juni 2017 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Atomic Falafel

IL 2015, Regie: Dror Shaul

mit Michelle Trevis, Shai Avivi, Mali Levi, Alexander Fehling u.a.

Die alleinerziehende Mimi und ihre 15-jährige Tochter Nofar wissen nicht, dass sie in Israel auf einem Pulverfass arbeiten. Unter der Stelle, wo sie mit ihrem Falafel-Truck die Soldaten der nahen Militärbasis versorgen, hat die Armee eine geheime Kommandozentrale. Ranghohe Militärs wollen von dort aus einem drohenden iranischen Atomangriff zuvorkommen. Als die die Internationale Atomenergiekommission Kontrolleure schickt, verliebt sich Mimi in den Atominspektor Oli – und steht kurz darauf zwischen den Fronten. General Haim sieht eine Bedrohung der nationalen Sicherheit und versucht deswegen, die Beziehung zu zerstören. Nofar unterdessen knüpft übers Internet Kontakt zum iranischen Mädchen Sharareh. Die beiden jungen Frauen freunden sich an und müssen bald mit Mimi und Oli einen Atomkrieg verhindern…

„Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte die Bombe zu lieben“ war die groteske Hollywood-Antwort auf den Irrsinn des Wettrüstens und den Kalten Krieg.
„Atomic Falafel“ ist nun die israelische: Atomaren Unwägbarkeiten und iranisch-israelischen Konflikten wird hier mit der sinnlichen Kraft von Falafeln begegnet - ein Pulverfass bis über den Rand gefüllt mit Slapstick, Dialogwitz und Persiflage.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

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