Geschichte
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Geschichte des Hauses

 

Großer Veranstaltungssaal

Die Gründung des Zentrums für interkulturelle Begegnung geht auf das Jahr 2005 und die Initiative des Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Baden, Elie Rosen, zurück und erfolgte rund um die Wiederinstandsetzung der Badener Synagoge in den Jahren 2002-2005. Sie war von der Überlegung getragen, die im Obergeschoss des Synagogengebäudes gelegenen Räumlichkeiten einer Nutzung zuzuführen, die einer Verständigung zwischen Juden und Nichtjuden zuträglich ist und einen Beitrag zu einem friedvollen Miteinander sowie dem kulturellen Leben in der Kurstadt Baden bei Wien leisten soll.

Betrieben wird das Zentrum für interkulturelle Begegnung vom Trägerverein „Freunde des Zentrums für interkulturelle Begegnung und Verständigung der Jüdischen Gemeinde Baden bei Wien". Die Leitung besteht aus zwei Präsidenten, von denen einer der amtierende Präsident der Jüdischen Gemeinde Baden bei Wien ist. Der zweite Präsident wird durch Wahlen bestimmt.

Die Idee des ZiB selbst geht auf das Jahr 2002 zurück, sodass im Zuge der Renovierung und Restaurierung bereits auf die Bedürfnisse des künftigen Zentrums Rücksicht genommen wurde und die im ersten Obergeschoss gelegenen Räumlichkeiten eine multimediale Ausstattung erfuhren. Die ehemalige Frauenabteilung mit den nunmehr geschlossenen Galerien beherbergt dabei den großen Veranstaltungsraum. Angeschlossen daran befinden sich Räumlichkeiten, die für den Betrieb des Veranstaltungszentrums notwendig sind; darunter etwa eine Caféteria oder Büroräumlichkeiten.

 

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